LBV-Umweltstation und Regionalgeschäftsstelle Untermain

Anschrift:

Dreizehnmorgenweg 8, 63801 Kleinostheim

Tel: 06027/409079-6

oder

Tel: 06027/409079-7

Fax: 06027/409079-8

E-mail: untermain@lbv.de

Sie erreichen uns am besten zu unseren Bürozeiten von Montags bis Freitags zwischen 08:00 und 13:00 Uhr.

Vorankündigung für Juni 2018

Abendspaziergang zu den Wildpferden

Wir läuten das Wochenende mit einer Runde um den Exe ein. Dabei erfahren wir einiges über die Przewalski-Pferde und andere Bewohner des Naturschutzgebiets „Ehemaliger Standortübungsplatz und Altenbachgrund“.

 Datum:             Freitag, der 08.06.2018

Uhrzeit:            18:00 - 20:00 Uhr

Ort:                  Umweltbildungsstation der Stadt Aschaffenburg, Ebersbacher Straße Aschaffenburg

Referentin:       Meike Kempermann, LBV

Sonstiges:        Bei Regen oder starker Hitze fällt die Veranstaltung aus.

 

 

 

Offene Gartentür "Kräuter für die Seele“

In der heutigen schnelllebigen Zeit erledigen wir am liebsten 2-3 Dinge gleichzeitig. Wir haben Stress und Hektik auf der Arbeit, zu Hause und sogar in der Freizeit.

Das geht uns auf Dauer sprichwörtlich auf die Nerven und kann auch krank machen.

Dem können wir durch bewusste Entspannung und kleinen Auszeiten, sogenannten "Ich"-Zeiten entgegenwirken.

Auf der Kräuterführung zeigt die Kräuterführerin Sonja Cremer Pflanzen, die unserer Seele gut tun. Sie sorgen u.a. für gute Laune, Entspannung und einen erholsamen Schlaf.

 Datum:             Sonntag, der 17.06.2018

Uhrzeit:             14:00 Uhr

Ort:                  LBV-Naturerlebnisgarten, Dreizehnmorgenweg 8, Kleinostheim 

Referentin:       Frau Sonja Cremer

Veranstalter:    LBV-Umweltstation Kleinostheim

Hinweis:           Bei Regen fällt die Veranstaltung leider aus!

                        Wer möchte, kann den Naturerlebnisgarten bis 17:00 Uhr auf eigene Faust erkunden.

 

 

Familienexkursion : Kinder entdecken die Wildpferde

Die Wildpferde darf man nicht streicheln und nicht füttern. Reiten ist auch nicht erlaubt - aber warum? Und wieso haben die zehn Pferde so eine riesengroße Wiese? Wohnen noch andere Tiere dort auf dem Exe, dem ehemaligen Truppenübungsplatz? Und was ist überhaupt ein „Truppenübungsplatz“? Alle diese Fragen wollen wir bei unserer Entdeckertour rund um die Pferdekoppel beantworten. Auf dem Weg erwarten uns immer wieder Stationen mit Spielen, Informationen und Natur zum Anfassen.

 

Datum:             Mittwoch, der 16.05.2018

Uhrzeit:            16:00 - 18:00 Uhr

Ort:                  Umweltbildungsstation der Stadt Aschaffenburg, Ebersbacher Straße. Aschaffenburg

Referentin:       Meike Kempermann, LBV

Veranstalter:    LBV-Umweltstation Kleinostheim

Hinweise:         Weglänge ca. 4 km, kinderwagentauglich. Bei Regen fällt die Veranstaltung aus.

Junge Forscher im Reich der Wasseramsel

 

Spannendes Vogelschutz-Seminar der Naturschutzjugend in Hobbach

 

Wochenende – endlich ausschlafen! Nicht so die Vögel, die jeden Tag schon frühmorgens singen. Wer also Vögel und ihre Gesänge kennenlernen möchte, der muss früh aus den Federn. Und so überrascht es nicht, dass Florian, Xaver, Ben und die anderen jungen Ornithologen schon um 5.30 Uhr an die Tür ihrer Betreuer klopften. Die rieben sich einmal verwundert über so viel Begeisterung die Augen, rieben sich beim zweiten Mal den Schlaf aus den Augen, schnappten sich Fernglas und Fotoapparat und los ging es ins Gelände.

Ein Wochenend-Seminar der Naturschutzjugend (NAJU) mit dem Schwerpunkt Ornithologie/Vogelschutz brachte die jungen Forscher und Forscherinnen im Alter von 8-11 Jahren Anfang Mai im Schullandheim Hobbach zusammen. Die einen kamen, um viel mehr über ihr Hobby zu erfahren, andere waren dabei, weil sie sich noch nicht gut auskannten. Betreut wurden die Kinder durch die NAJU-Gruppenleiter Lucia Wolf, Luca Holtappels und Gunnar Hartmann, die nicht nur geduldig um 5.30 Uhr aufstanden, sondern auch pädagogisch und ornithologisch kompetent waren. Das zweitägige Programm, gestaltet von LBV-Aktiven (Barbara Meyer, Gerd Andres und Meike Kempermann),  bot einen guten Querschnitt für die Einsteiger und die Jung-Profis. Bei einer ersten Einführung in die Vogelwelt überraschten die Kinder mit erstaunlichem Wissen. Mit Bewegungsspielen und Stofftieren wurde das trockene Thema Artenschutz mit viel Spaß erklärt. Die Gewölle- und Federuntersuchung forderte die volle Konzentration der jungen Forscher und Forscherinnen. Tabea und ihre Freundin waren hier mit vollem Einsatz und größter Sorgfalt dabei. Im Reich der Wasseramsel entdeckten die Kinder direkt am ersten Abend eine Wasseramsel und ihren Nistkasten an der Elsava. Und es gab noch viel mehr zu sehen und zu hören rund um Hobbach: Neuntöter, Trauerschnäpper, Frösche und Blindschleichen – alles war interessant.

Zwischen den geplanten Programmteilen machten die motivierten Kinder ihr eigenes Programm: Nur einmal keschern? Zu wenig, in der Mittagspause lieber noch einmal extra ans Wasser. Lagerfeuer oder Nachtexkursion? Natürlich beides. Fußball, Spielplatz, Molche beobachten, Hasen füttern  - in Hobbach gibt es immer etwas zu tun. „Schade, schon zu Ende…“ war dann auch das Fazit von Linus und Jan; sie wären gerne noch länger geblieben. Vielleicht sind sie ja nächstes Jahr wieder dabei; ein Seminar für 2019 ist schon in Planung.

Die Naturschutzjugend (NAJU) ist die Jugendorganisation des Landesbundes für Vogelschutz (LBV). Neben Seminaren und Freizeiten für alle Altersgruppen bietet sie in ganz Bayern auch Kinder- und Jugendgruppen, die sich regelmäßig zu Aktionen in und mit der Natur treffen. In der Region Aschaffenburg sind NAJU-Gruppen in Kleinostheim, Kahl, Aschaffenburg, Hösbach und Blankenbach aktiv. Bei Interesse gibt es Informationen auf der Homepage (www.naju-bayern.de) oder unter der Email: naju@naju-bayern.de

Meike Kempermann, NAJU-Regionalbetreuung

Vogelstimmenwanderung in Kleinostheim

Foto: Gerhard Pfaff/Spessartbund
Foto: Gerhard Pfaff/Spessartbund

16 interessierte „Vogelstimmenkundler“ trafen sich am 18.05. um 18:00 Uhr am Schluchthof in Kleinostheim um unter der kompetenten Führung von Thomas Staab die Vogelwelt am Wald – Feldrand etwas näher kennen zulernen. Da auch die Ortsgruppe Schöllkrippen diesen Termin mit Th. Staab in ihrem Wanderplan aufgenommen hatte, war es nicht weiter verwunderlich, dass alleine 10 Personen unter der Leitung von Gerhard Stühler an diesem Termin anwesend waren.

Bei herrlichem Wetter ging es vom Schluchthof aus in den angrenzenden Wald und die Teilnehmer lauschten angestrengt der Vogelstimmenvielfalt welche uns die ganze Zeit begleitete. Es war nicht immer einfach aus dem ganzen Stimmengewirr die einzelnen Akteure herauszuhören.

Th. Staab hatte zuvor Listen verteilt wo die vorkommenden Arten aufgeführt waren um zu sehen wieviele davon an diesem Abend zu hören waren. Am Ende – so gegen 20:30 Uhr, wurde ein kurzes Resümee gezogen, wo wir ca. 15 verschiedene Arten gezählt und auch benannt hatten.

Ausser Amsel, Drossel Fink – kein Star, kamen noch ein Specht, ZilpZalp und eine Stockente hinzu.

Alles in allem  - so Th. Staab - , hätte er eigentlich mit mehr gerechnet. Enttäuscht war trotzdem niemand – und der eine und die andere nahmen sich noch die Zeit für einen kleinen Umtrunk im sehr gut besuchten Schluchthof.

Nochmals ein großes Dankeschön an Thomas Staab.

 

Text/Foto: Gerhard Pfaff

Spessartbund

Vorstand Natur/-Umwelt

 

 

Ein Baum geht auf Reisen - Franziskusbaum im Naturerlebnisgarten

Zu Ehren von Franziskus von Assisi haben die Künstler Georg Ehrmann aus Bonn uns seine Mutter Barbara Ehrmann (Oesfeld bei Würzburg) einen Vogelbaum gestaltet, der durch Deutschland wandern soll.

Jetzt hat dieser für einige Wochen Station in der Umweltstation Naturerlebnisgarten des Landesbundes für Vogelschutz (LBV) in Kleinostheim gemacht.

Als stilisierter Baum soll das Kunstwerk ein Symbol für den Frieden darstellen und dessen Betrachter zum Nachdenken ermuntern. „Ganz im Sinne des heiligen Franziskus soll der Vogelbaum ein Zeichen setzen für den Schutz der Umwelt, Mahnung zu mehr Genügsamkeit sein und uns an einen achtsamen Umgang mit Mensch, Tier und Natur erinnern“; so die Künstlerin.

Die bunten hölzernen Vögelchen, jedes ein Unikat, waren die Inspirationsquelle. Getragen werden die Vögel von einem Baum, dessen Stamm bis zur Wurzel ein Gemälde Frans von Assisi ziert.

Wer den Vogelbaum in der Umweltstation betrachten will, ist hierzu herzlich eingeladen. Das Kunstwerk steht dort etwa bis Ende Juni und ist während der Öffnungszeiten (Mo-Fr von 8:00 bis 13:00 Uhr) zu sehen. Eine Anmeldung unter der Rufnummer des LBV wäre sinnvoll (Tel: 06027/4090796).

Planzenflohmarkt und Kräuterführung im Naturerlebnisgarten

Schönes Wetter, tolle Atmosphäre, nette Menschen, vielfältige Pflanzen - Zutaten für einen gelungenen Nachmittag im Naturerlebnisgarten
Schönes Wetter, tolle Atmosphäre, nette Menschen, vielfältige Pflanzen - Zutaten für einen gelungenen Nachmittag im Naturerlebnisgarten

Ende April ist die richtige Zeit für Pflanzarbeiten im Garten. Viele Hobbygärtner nutzten die Gelegenheit und deckten sich beim 5. Pflanzenflohmarkt in Kleinostheim mit Stauden, Sträuchern, Kräutern, Gemüse und Blumen ein. Daneben gab es auch attraktive Zimmerpflanzen für kleines Geld zu erwerben. Die Vielfalt des Angebotes war enorm! Immer wieder traf man auf neue und bisher unbekannte Pflanzen, wie z.B. einen Baumspinat - eine hübsch gefärbte, einjährige krautige Pflanze, die bis zu drei Meter groß werden kann. Daneben konnte man ein wenig fachsimpeln und Tipps und Erfahrungen austauschen.

Das schöne Wetter lockte wieder etwa 300 Gäste in den Naturerlebnisgarten des Landesbundes für Vogelschutz (LBV). Der örtliche Obst- und Gartenbauverein bot eine Bastelaktion für Kinder und Roland Mayer zeigte bei einer Kräuterführung seinen Gästen deren Verwendung in der Küche.

Das abwechslungsreiche Gelände der LBV-Umweltstation im Sport- und Freizeitgelände bot wieder einmal einen attraktiven Rahmen für den Pflanzenflohmarkt, lud zu interessanten Entdeckungstouren in die Natur ein und gab gleichzeitig einen Einblick in die Bildungsarbeit des Naturschutzverbandes.

 

Text/Bilder: Thomas Staab (LBV)

Weiter Bilder vom Pflanzenflohmarkt mit Kräuterführung

Alle Bilder: Thomas Staab (LBV)
Alle Bilder: Thomas Staab (LBV)

1.500.- Euro für den LBV gesammelt

Die Schülerinnen und Schüler des Spessartgymnasium in Alzenau haben sich heuer erstmals an der LBV-Sammelwoche beteiligt und den stolzen Betrag von 1.500.- Euro zusammen bekommen.

Wir sagen allen Beteiligten HERZLICHEN DANK und ganz besonders der Lehrkraft Dominike Trageser, welche die Sammlung vor Ort koordiniert hat!

Foto: Spessartgymnasium Alzenau
Foto: Spessartgymnasium Alzenau

LBV sucht neue Mitstreiter

Seit über 50 Jahren engagiert sich der Landesbund für Vogelschutz (LBV) aktiv für die Natur im Landkreis Aschaffenburg. Mit Erfolg! Auf den vom LBV gepflegten Flächen sind Arten zu finden, die es sonst nirgendwo im Landkreis mehr gibt. Mehr als 50 ehrenamtliche Aktive aller Altersgruppen unterstützen die Naturschutzprofis mit viel Elan und Begeisterung bei der Arbeit. „Jedes neue Mitglied – egal ob aktiv oder passiv - stärkt den LBV und damit die Natur im Landkreis“, hebt der LBV-Kreisvorsitzende Richard Kalkbrenner hervor. In den Wochen ab dem 16. April sind Teams naturbegeisterter Studenten während einer Haus-zu-Haus-Werbeaktion für den LBV unterwegs. „Unterstützen Sie uns und werden Sie Mitglied!“ 

Weitere Informationen gibt es hier!

 

 

 

Werte leben im Kindergarten mit dem LBV

Im Kindergartenalltag geht es jeden Tag um Werte wie Mut, Verantwortungsbewusstsein, Offenheit, Wir-Gefühl, Vertrauen, Achtung und Lebensfreude. Wie diese Werte und die Kompetenzen der Kinder in der Natur gefördert werden können, zeigen viele Praxisbeispiele im Ordner „Werte leben“ aus der Reihe „leben gestalten lernen“, die der Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. speziell für Kindergärten entwickelt hat.

Einen dieser Ordner durfte die Umweltbildungsreferentin Sabine Michael aus der LBV Umweltstation Kleinostheim an den Kindergarten St. Anna in Pflaumheim übergeben. „In unserem pädagogischen Konzept spielen Werte und die Umwelt eine große Rolle. Der Ordner gibt uns Ideen an die Hand, wie wir dies mit den Kindern umsetzen können,“ freute sich die Leiterin Frau Kiefer.

Auch die Kinder zeigten sich begeistert vom Ordner und betrachteten mit Sabine Michael die Praxisbeispiele zum Themenbereich Erde. „Schau mal, ein Regenwurm!“, freuten sich die Kinder. „Mein Freund hat auch mal einen Regenwurm gefunden und ihn in einen Becher mit Erde gegeben“, erzählte ein Junge und zeigte auf das Bild eines Regenwurms im „Kompost im Glas“.

In der Bildungsarbeit der LBV Umweltstation Kleinostheim zur nachhaltigen Entwicklung spielen die genannten Werte ebenfalls eine tragende Rolle. „Wir haben eine breite Palette an Veranstaltungen, die altersgerecht für Kindergärten konzipiert sind“, verriet Sabine Michael. Die Kinder können mit dem LBV den Wald, die Wiese, Gewässer oder den Boden erkunden. Beim Thema Wildnisküche probieren sie Leckeres aus der Natur, beim Thema Landart werden sie mit Naturmaterialien kreativ und im Herbst wird auf der Streuobstwiese Apfelsaft gepresst. Rund ums Jahr können Wasserexperimente mit der „Schatzkiste Wasser“ der Regierung von Unterfranken, gemacht werden, die alternativ oder ergänzend auch in der Umweltstation ausgeliehen werden kann.

Hurra, hurra der Weißstorch ist wieder da!

Foto: Thomas Staab/LBV
Foto: Thomas Staab/LBV

Der Frühling will auch am Untermain noch nicht richtig in Schwung kommen! Zwar konnten die hiesigen Fachleute bereits einige Zugvogelarten wie Feldlerche, Bachstelze und Zilpzalp beobachten, aber der Kälteeinbruch am Wochenende führte zu einer Stagnation. Erdkröten, welche ihre traditionelle Wanderung zu dem angestammten Laichgewässer bereits begonnen hatten, machen eine Pause und graben sich vorübergehend in Laub und Gras ein.

Dennoch gibt es untrügliche Anzeichen, dass der Frühling vor der Tür steht! So haben die Kleinostheimer Weißstörche wieder ihren Horst bezogen und warten auf wärmeres Wetter. „Sicherlich haben beiden nicht den langen und gefährlichen Weg ins südliche Afrika angetreten, um dort zu Überwintern“, weiß Thomas Staab vom Landesbund für Vogelschutz (LBV). Immer mehr Zugvögel blieben in Europa und haben dann den Vorteil, die besten Brutplätze zuerst zu besetzen, so der Vogelschützer weiter.

Auf der Nisthilfe, die von Herrmann Wuchner vor einigen Jahren errichtet wurde, brütete das Storchenpaar im letzten Jahr erstmals und zog erfolgreich zwei Jungvögel groß. Die Jahre zuvor war der Untermain bis zurück ins Jahr 2002 weißstorchfrei! Das letzte Paar fand sich damals auf einem Strommast der Deutschen Bahn neben dem Vogelpark in Kahl am Main.

Insgesamt ist Unterfranken mit vergleichsweise wenigen Brutpaaren dieser fliegenden Sympathieträger ausgestattet. Neben Kleinostheim brüten die Störche lediglich auf dem Mönchsturm in Hammelburg und auf dem Dach der Kirche in Geiselwind.

Bleibt zu hoffen, dass die großen Vögel genügend Nahrung auf den Wiesen der Umgebung finden, um mit entsprechender Kraft die Brutsaison 2018 erfolgreich zu meistern.

Mehr zum Thema Weißstorch in Bayern gibt es hier.

 

 

 

Die lange Nacht der Wissenschaft

Unsere Umweltstation ist mit im Boot, wenn das Julius-Echter-Gymnasium in Elsenfeld ihre lange Nacht der Wissenschaft durchführt.

Mehr Informationen gibt es hier!

Naturtalente gesucht

BN, LBV und einige Naturschutzgruppen am Untermain haben sich zusammengeschlossen, um Tier- und Pflanzenarten unsere Heimat den Menschen näher zu bringen. Hierzu haben sich einige Artenkenner bereit erklärt, Bestimmungskurse anzubieten.

Mehr Informationen gibt es hier.

© Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.
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Unser Jahresprogramm 2018

In unserem Jahresprogramm bieten wir wieder attraktive Führungen und Aktionen.

Wir sind ausgezeichnet

mit dem Qualitätssiegel Umweltbildung.Bayern

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